Archive for March 2010

Die Geschichte der Kaschuben

Die Kaschuben sind ein slawischer Volksstamm. Sie bilden mit den Polen zusammen den Zweig der Westslawen, zu dem früher noch die jetzt ausgestorbenen slawischen Stämme in Pommern, Mecklenburg, Brandenburg, Holstein und Hannover gehörten. Weitere westslawische Stämme sind die Lausitzer Serben und die Tschechen mit den Slowaken. Das Sprachgebiet der Kaschuben umfasst die Kreise Putzig, Neustadt, Karthaus, den Kreis Konitz, Bütow sowie einige Grenzortschaften der Kreise Stolp und Lauenburg. Die Bedeutung des Namens Kaschuben war zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung nicht gefunden; die schon alte aus dem  [...]



Schweizer Ortsnamen

Ein historisch-etymologischer Versuch… De: Studer Julius, Zürich: Verlag Friedrich Schulthess 1896 (Last ned)



Generell Johann Adolph Freiherr von Thielmann

Der Name Thielmann oder Thielemann findet sich häufig in Sachsen. Zum ersten Mal erscheint er dort im Jahre 1285, wo in einer Urkunde ein Domherr Thilmann von Torgau, Propst zu Bautzen genannt wird. Über die Familie ist wenig bekannt. Sie stammt aus altem Bauernstand. Der Pächter des Amtes Zabeltitz bei Großenhain, Johann Gabriel Thielmann (*1682) var 1720 in Dresden Kapitän und als solcher 1740 kalt. Ein Sohn von ihm mit dem Namen Johann Friedrich (*31.5.1705) schlug die Beamtenlaufbahn ein und wurde Oberrechnungsrat. Mit ihm wurde  [...]



Fra eiendom av Baron Ferdinand von Achatz av Polistes

Denkwürdigkeiten des Achatz Ferdinand von der Asseburg (1721-1797) Erbherr auf Falkenstein und Meisdorf. Russisch kaiserlicher Geheimer Rath und bevollmächtigter Minister am Reichtage zu Regensburg, Ritter des Ordens des heiligen des heiligen Alexander-Newsky und des Danebrogaus den in dessen Nachlass gefundenen handschriftlichen Papierenmit aus führlichen Angaben über das Asseburgische Geschlecht seit dem 13. Århundre, eine Klarstellung darüber, dass es in älteren Zeiten keine Grafen von der Asseburg gab, auch dass die von Asseburg und die von Hagen keinen gemeinschaftlichen Ursprung hatten. Eine Widerlegung  [...]



Biskop D. Albert Emil Karow

746Karow

Albert Emil Karow var 1871 in Prenzlau als Sohn des Johann Karow und der Wilhelmine Henriette Trebbin geboren. Die Karows aus der Uckermark waren ein bäuerliches Geschlecht, das in Lützlow bei Prenzlau ansässig gewesen ist. Eines der jüngsten Mitglieder der Familie siedelte in die Stadt über und betrieb in Prenzlau ab 1869 eine Bäckerei und Gastwirtschaft. (Einbürgerung in Prenzlau am 07.09.1867) Dies war der Vater von Emil Karow. Emil studierte in Tübingen, Halle und Berlin und wurde am 12. November 1899 ordiniert. På 2.10.1900 heiratete  [...]