Archiv für Februar 2010

Urkunden und Nachweise zur Geschichte des Schwanen-Ordens

Die Erweiterung seiner Statuten erhielt der Orden am 15. August 1443. Sinn und Zweck des Ordens war es, gegen die “Entsittlichung” des märkischen Adels einzuwirken und ihnen Gottesfurcht und Ehrbarkeit zu lehren, besonders aber auch Fehde- und Rauflust zu zügeln. Eine Mitgliedschaft von Frauen war ebenfalls erlaubt. Der Versammlungspunkt des sich rasch ausbreitenden Ordens war das Gotteshaus auf dem Harlungerberg bei Altbrandenburg.



Vom Anfang des Deutschen Ritterordens

Dem Hochwürdigisten Durchleichtigisten Fürsten und Herrn, Herrn Carl Ertz H: Zu Osst: Hertzog Zue Burgund, Steijr, Cärnten, und Crain, Administratorn deß Hochmaistertumbs in Preüßen, Maister Teutsch Ordens, in Teutsch und Welschen Landen, Bischoffen Zu Brüchsen, und Preßlaw … meinem genedigisten Herrn … Zu underthenigisten … Ehrn, Hans Cristoff Pappus, Wien in Oesterreich, 1622 [VD17 12:634742B] Online-Version des BSB München Alles zur Geschichte des Deutschen Ordens siehe hier:



Die Wittelsbacher

Graf Otto V. von Wittelsbach wurde von Kaiser Heinrich V. als dessen “Getreuer und Verwandter” für seine Dienste auf der Rom Fahrt mit vielen Reichsgütern belehnt und mit der Würde eines Pfalzgrafen betraut – eben dem Reichsamt – das einst schon im Besitz der Familie war. Dies war die erste Bürgschaft für den Wiedergewinn der alten Macht. Der gleichnamige Sohn des Pfalzgrafen Otto war der Jugendfreund des Herzogs Friedrich von Schwaben, den 1152 die Fürsten auf den deutschen Thron erhoben. Als nun dieser wie sein  [...]



Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg

Die „Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg“ veröffentlichen wissenschaftliche Abhandlungen aus allen Bereichen der Nürnberger Stadtgeschichte. Jeder Band der renommierten landesgeschichtlichen Zeitschrift enthält außerdem einen umfangreichen Besprechungsteil, in dem Neuerscheinungen zur Nürnberger Geschichte gewürdigt werden.



Bremer Staatsbibliothek feiert 350-jähriges Bestehen

Die Staats- und Universitätsbibliothek in Bremen feiert ihr 350-jähriges Bestehen. Mit einer Ausstellung über die Geschichte der Bibliothek und die Arbeit der Restauratoren wird das Jubiläumsjahr am Freitag eröffnet. Auch wenn das Gebäude auf dem Bremker Universitäts-Campus erst knapp 40 Jahre alt ist: Die Wurzeln der Bibliothek liegen im Jahr 1660.