Archiv für Februar 2010

Kronologisk lista över eleverna i lärarens seminarium om Wolfenbüttel sedan grundandet 1753

Denna lista är särskilt meningsfullt för släktforskare, men den innehåller detaljerad information som datum och plats för alla elever, och meddelanden om karriär. Det gavs som en Festschrift för, vid invigningen av den nya byggnaden vid seminariet 9. Oktober 1879, försedda med tillägg till 1903. Författare: Carl Julius Stausebach, fortsatte av H. Karsten u. H. Breuer, Utgivare Zwisler i Wolfenbüttel 1903 De: Digital Library Brunswick



Die Wiener Universität und ihre Gelehrten 1520 till 1565

Die Geschichte der Wiener Universität beginnt im Reformationszeitalter, sie verfällt nach dem Tode Maximilians I. Durch die Ferdinandeischen Reformgesetze wird sie zur Staatsanstalt. Die Folgen für die Universitätszustände unter Kaiser Maximilian II. werden genau beschrieben. Natürlich hat jede Universität auch eine Gelehrtengeschichte mit biografischen Notizen, darunter sind die Wiener Bischöfe Johann Faber und Friedrich Nausea, oder die Staatsmänner Sigmund Herberstein und Augerius Busbeck, der kaiserliche Leibarzt Julius Alexandrinus und der kaiserliche Hofbibliothekar Hugo Blotius. Författare: Joseph Ritter von Aschbach. Herausgegeben von der K. K. Universität  [...]



Die Geschichte der Stadt Strassburg

Das Buch erzählt die Geschichte der Stadt seit der Römischen und Germanischen Zeit bis zum Jahre 1000. in mehreren Kapiteln wird der Geschichtsverlauf als bischöfliche Stadt, im Kampf als freie Reichsstadt, als französische Freistadt und als Hauptstadt des Reichslandes Elsass-Lothringen nachgezeichnet. I 1308 wurde ein bewaffneter Aufstand blutig niedergeschlagen. Aber es bildete sich ein Gegensatz innerhalb der Regierenden heraus, als neben dem mächtigen einheimischen Geschlecht der Zorn die aus der Ortenau stammende Familie von Müllenheim, ordningen 1260 in Strassburg aufgetaucht war, gehoben durch  [...]



Bildnisse berühmter Mitglieder der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin

Unter der Rubrik Monographien zur Geschichte der Akademie bis 1900, gibt es jede Menge sehenswerte Bildnisse plus Biografien.



Datenbank Kurländische Güterurkunden

Mit der EditionKurländischer Güterurkundenwird der Forschung ein zentraler Quellenbestand zur livländischen Geschichte des späten Mittelalters und der Reformationszeit erschlossen, der insbesondere zu wirtschafts-, sozial- und bevölkerungsgeschichtlichen Fragestellungen neue Einsichten eröffnet. Die auf den ländlichen Grundbesitz im Bereich des späteren Herzogtums Kurland bezogenen “Frakthandlingar” – in erster Linie Lehns-, Kauf- und Pfandurkunden, Dokumente über Eheberedungen, Grenzbegehungen, gerichtliche Auseinandersetzungen, Rentengeschäfte u.a.m. – sind bei der Herausgabe des Liv-, Är- und Kurländischen Urkundenbuches ausgespart geblieben, so daß mit ihrer Edition ein bislang weitgehend unbekannter Quellenfundus vorgelegt  [...]