Archive for December 2009

Das Wappen der Familie Andreas Liesegang aus Förderstedt



Erich Liesegang Direktor der Landesbibliothek Wiesbaden

Karl Richard “Erich” Liesegang erblickte am 26.5.1860 in Duisburg das Licht der Welt. Seine Eltern waren der aus Perleberg stammende Dr. phil. Geheimer Regierungsrat, Helmuth Karl Albert Liesegang (1827-1914) und seine Mutter die in Schwedt geborene Agnes Marie Sophie Ottilie Jüngel (1836-1883) Tochter des Kaufmanns Albert Jüngel und dessen Gattin Agnes Schweiger. Erich hatte noch zehn weitere Geschwister, darunter den Landschaftsmaler Helmuth Liesegang. Sein Vater hatte in Berlin klassische Philologie und Geschichte studiert und war unter anderem an den Gymnasien Bielefeld und Duisburg tätig. Er  [...]



George Liesegang regio governo prussiano

Georg Hans Wilhelm Liesegang kam am 9.10.1855 in Potsdam als erster Sohn des königlich preuß. Obersteuerinspektors Karl Johann Friedrich Wilhelm (1819-1875) und dessen Gattin Minna Constantia Emilie Hecker (1837-1906) zur Welt. Sein Großvater war Superintendent und Oberpfarrer in Perleberg. Sein Werdegang begann mit dem Beruf eines Bauführer ab 18.11.1880. Schon am 21.2.1886 wurde Liesegang zum Regierungsbaumeister bei der Oberschlesischen Eisenbahn zu Breslau befördert und wurde am 20.3.1895 zum Eisenbahn Bauinspektor ernannt in Bromberg.



Dr. Joachim Wilhelm Erdmann Liesegang (1791-1878) Soprintendente e Oberparrer a Perleberg

Nach seiner Konfirmationam am Gründonnerstag im Jahre 1806 verließ Wilhelm seine Vaterstadt um das Gymnasium in Salzwedel zu besuchen, damals unter der Leitung des Rektors Heinzelmann und nach dessen Tod im Jahre 1808 unter der Leitung des Rektors Solbrig. An Ostern 1811 verließ er die Schule mit dem Zeugnis der Reife , um von dort auf die Universität in Berlin zu wechseln, an der damals die ausgezeichneten Professoren der Theologie Schleiermacher, de Wette, Marheinke und Neander angestellt waren. Wilhelm begann sein Theologiestudium gemeinsam mit seinem  [...]



Das Zeitschriftenportal Journals@UrMEL

Durch die Zusammenarbeit mit vielen wissenschaftlichen Verlagen können immer mehr Online-Zeitschriften angeboten werden. Durch die Digitalisierung wird der Zugang zu historischen Zeitschriften erleichtert und gleichzeitig wird sie vor dem Verfall gerettet. Die ThULB (Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek) bietet so auf ihren Seiten unter dem KürzelUrMELdie nachfolgenden bereits realisierten Projekte an: