Archiv für September 2009

Das Adelsgeschlecht Adelebsen

Dieses alte Adelsgeschlecht gehörte zum Göttinger Uradel und als erster erscheint urkundlich im Jahre 1111 der Ritter Bertholdus miles de Wicbike. Nach der Übersiedlung auf die Burg Adelebsen werden die Brüder Dietmar und Bodo 1234 urkundlich genannt. Als Reichlehen hatte die Familie die Herrschaft Grone bei Göttingen erworben. Sie gehörten zum ritterschaftlichen Adel im Calenberger Land.



Srednjeveška pečat iz nadškofiji v Magdeburgu

Ta knjiga je sestavljen iz treh delov, se ukvarja s podrobno študijo o enakih številk grebena in formacije in s tem povezano vprašanje izvora in distribucijo ustreznega spola, z obvozi v genealogij. Njihova možno povezanost z drugimi plemeni, ali v mestih- Geistlichkeits pozidava in tudi sklicevanje na sorodne predstavništev, Pomen simbolov, in podrobno heraldični in zgodovinska razlaga pečata in grba za namene umetnosti in umetnostne zgodovine.



Heraldični umetnostna zgodovina v Švici

Der Verfasser hat in dem Buch „Die Geschichte der Heraldischen Kunst in der Schweiz im XII. und XIII. Jahrhundert“ das Gebiet der Schweiz zu der Untersuchung in diesem Buch gewählt, weil sich hier die Entwicklung der Heraldik unter dem Einfluss französischer und italienischer Kulturströmungen frühzeitig und rasch vollzogen hat und weil das Land reich an heraldischen Denkmälern ist. Unter den Abbildungen finden sich , um ein paar Beispiele zu nennen, die Siegel des Grafen von Montfort 1214, die des Grafen Rudolf von Habsburg 1243, Ulrichs  [...]



Geschichtliches zur Familie von Ditfurth

Quedlinburger (Marschall) Linie: Auftretend um das Jahr 1148 und durch fast 400 Jahre in den Quedlinburger Stiftungsurkunden ist die Familie verfolgbar. Ihre Mitglieder waren die vornehmsten Ministerialen des kaiserlichen, freiweltlichen Stifts St. Servatii. Die bekleideten das Erbmarschallamt der Äbtissinnen und hatten ihren Lehnsbesitz wahrscheinlich in dem nahe gelegenen Ort Ditfurth, der dem ganzen Geschlecht seinen Namen gab. Letno 1328 wohnten sie aber auch schon nachweislich im benachbarten Wegeleben als Halberstädter Vasallen. Diese Linie erlosch im Mannesstamme mit dem Halberstädter Domherrn Johannes X. um das Jahr  [...]



Historische Landkarten 1830-1837