Archiv für August 2009

Max Stern ein deutscher Maler

Max Stern war der jüngste Sohn von insgesamt vier Kindern. Seine Eltern waren der aus Frankfurt stammende Adolph Stern (1832-1872) und die aus Trier stammende Rosa Johanne Rothschild. Das Ehepaar hatte sich am 13.10.1865 in Düsseldorf niedergelassen. Beim Tod von Adolph Stern wohnte die Familie in der Josephinenstraße 71. Seine am 1.8.1883 verstorbene Mutter wohnte zu dieser Zeit in der Kreuzstraße 42. Nach dem Tod der Eltern lebten Max Stern und seine drei Geschwister bei der Schwester der Mutter, Victorine Sternefeld (genannt als Witwe in der Kasernenestrasse  [...]



Bürgermeister Peter Gröning, Stifter des Gröningschen Collegiums

Ein besonderer Schatz als Download ist das Buch “Hundertjähriges Ehren-Gedächtniss Herrn Peter Grönings Weyland, Bürgermeisters der Stadt Neu Stargard auf der Ihna, und ruhmwürdigen Stifters Des Gröningschen Collegii” von Daniel Gottfried Werner, Stargard 1733 Peter Gröning wurde 1561 als Sohn des Stellmachers Gröning und dessen Gattin Gertrud Bellin in Stargard geboren. Er stand im Dienst des Stettiner Hofrates und Landvogt von Stolp, Svante Tessen und nachher als Schreiber bei dem Schlosshauptmann von Bütow Anton von Zitzewitz. Er heiratete in Stargard Margarete Neuenberg. 1624 wählte man ihn zum  [...]



Matrikelkarten Vorpommerns 1692-1698

In diesem Buch zum herunterladen geht es um die sogenannten Schwedischen Matrikelkarten von Vorpommern und umfassen das westliche Pommern, wie es im Westfälischen Frieden dem König von Schweden als Souverän zugefallen war. Auch durch die geringen Abtretungen des Friedens von St. Germain (1679) wurde es kaum verkleinert und verblieb ihm bis 1720. Gemeint ist also das Land von der Nordspitze Rügens bis zur Oder und noch ein Stück darüber hinaus. Ursprünglich hatte der König von Schweden im Westfälischen Frieden auch rechs der unteren Oder und Dievenow  [...]



Das Adelsgeschlecht Kunheim-Kuenheim

Urkundlich erwähnt wird das Geschlecht im Jahre 1263 erstmals mit dem Ritter Kunz von Künheim. Er trug schon den Namen des Stammsitzes der Familie, Kienheim, ein Dorf nahe Straßburg. Die Familie war stammesverwandt mit den schon 1120 ritterbürtig erscheinenden Geschlecht von Berstett. Beide kamen aus derselben Gegend und führten auch das gleiche Wappen. Die Hauptlinie der Kuenheim erlosch im Elsass schon um 1500. Eine seit dem 15. Jahrhundert in Preußen ansässige Linie konnte sich mit einem Ast bis in die Gegenwart fortsetzen. Er bestand ursprünglich  [...]



Verzeichnis der Heimatblätter Südwestlicher Harzrand

(Kopien sind gegen Unkostenbeitrag erhältlich)