Archiv für August 2009

Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Pommern

Die nachfolgende Edition präsentiert eine umfassende Beschreibung an Alterthümern, Schätzen aus längst vergangenen Tagen und den Menschen die in jener Zeit lebten. Ein Querschnitt für die Spurensuche unserer Vorfahren aus dem Regierungsbezirk Stettin. (Beispiel Rambow in Muscherin Bild 1) Diese Buchreihe erschien im Auftrag der Gesellschaft für Pommersche Geschichte und Altertumskunde, Hugo Lemcke, Provinzialkonservator von Pommern im Kommssionsverlag Leon Saunier in Stettin ab 1898. Autoren: E. von Haselberg, Hugo Lemcke, Ludwig Böttger, Robert Holsten      



Südbadische und Rheinische Kirchenbücher online

Geburts-, Ehe- und Sterbebücher von 35 Pfarreien aus Südbaden für den Zeitraum 1810-1870 aus dem Bestand L 10 des Staatsarchivs Freiburg sind in digitalisierter Form einsehbar. Als erstes Ergebnis der Kooperation von FamilySearch und dem Landesarchiv Baden-Württemberg sind die digitalisierten Standesbücher des Staatsarchivs Freiburg in das Online-Angebot der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg eingestellt worden. Es handelt sich um rund 870.000 Images mit mehr als 2,4 Millionen familienkundlicher Einträge zu Gemeinden des Regierungsbezirks Freiburg. Sie können unter der Adresse http://www.landesarchiv-bw.de/web/49484 eingesehen werden. Wie schnell der Namenszugriff auf  [...]



Die Familie Hattorf, die Grafen von Lutterberg und die Letgäste

Im genealogischen Handbuch des Adels Band V, 1984 findet sich die folgende Eintragung: Hattorf Ev., Die Stammreihe beginnt mit Valentin von Hattorf, *1496 gestorben 1575 Bürgermeister von Osterode und Duderstadt am Harz, dessen Zusammenhang mit dem um 1300 auftretenden gleichnamigen Uradelsgeschlecht nicht zu erweisen ist. Es ist richtig, es gibt bisher keinen sicheren Beweis für diesen Zusammenhang, aber die gleiche Quelle, die in diesem Handbuch des Adels genannt wird, wird anderen Ortes genau umgekehrt wiedergegeben.



Personaldaten der Lehrer und Lehrerinnen Preußens mit Namen Rambow und Liesegang

Die Datenbank der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung enthält zur Zeit ca. 190.000 Nachweise zu Lehrern und Lehrerinnen Preußens aus drei verschiedenen Überlieferungen: Die Volksschullehrerkartei beginnt mit dem Geburtsjahr 1856 für die Regierungsbezirke Berlin und Oppeln, für Königsberg ab 1860, für Liegnitz ab 1861, für Breslau ab 1862, für Potsdam ab 1866, für Gumbinnen ab 1867 und für die anderen Regierungsbezirke ab 1870. In der Sammlung der Personalbögen sind die Lehrerinnen und Lehrer der höheren Schulen Preußens vereinigt. Der  [...]



Pastor Johann Valentin Liesegang in Ilfeld

Valentin war 1612 vermutlich als Sohn des Hayner Schulzen Liesegang geboren worden. (In einem Rechtsstreit nach seinem Tod geht es um einen Anspruch aus dortigem Erbe. Am 25.7.1643 wurde Valentin in Ilfeld als Pastor eingeführt. Er gilt als der älteste Kirchenbuchführer des Ortes. Zuvor war er acht Jahre als Lehrer tätig. Eine gußeiserne Grabplatte, die in die Wand eines zur Krypta führenden Ganges im Kloster Ilfeld eingelassen ist, gibt Auskunft über seinen Tod. Valentin war hier 48 Jahre im Amt und am 2.2.1691 wurde er  [...]