Archiv für Juli 2009

Olika biografiska verk

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Allmänt Writer- och lärd-Lexiconder provinserna Livland, Estland och Kurland, Johann Friedrich v. Avstånd och Karl Edvard Napiersky, Mitau 1827 (En – F) Allmänt Writer- och forskare-Lexicon av provinserna Livland, Estland och Kurland, Johann Friedrich v. Avstånd och Karl Edvard Napiersky, Mitau 1829 (G – K ) Allmänt Writer- och forskare-Lexicon av provinserna Livland, Estland och Kurland, Johann Friedrich v. Avstånd och Karl Edvard Napiersky, Mitau 1831 (Den – R) Allmänt Writer- och forskare-Lexicon av provinserna Livland, Estland och Kurland, von Johann Friedrich  [...]



Genealogiska böcker för nål

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Adeln och återplantering obligatorisk borttagning

Mit den Regeln der Familienforschung werden hier die Ansichten über Herkunft und Verhältnisse des pommerschen Adels überprüft. Die rechtliche und wirtschaftliche Stellung des Adels zur Zeit der Besiedlung Ostpommerns, insbesondere in Kolberg, Belgard, Schlawe und Stolp von 1250-1350.

Beschrieben wird in dem hier vorgestellten Buch die Herkunft der Familien von Borcke, Vidante, Bogislaw von Schlawe, von Kameke, von Bonin, von Oldenburg, von Natzmer, Kummerow, Puttkamer und die Familie von Kleist.



Rüdigsdorf und KrimderodeAbstammungsorte unzähliger Liesegangs

Als Reichsdorf unterstand Rüdigsdorf bis 1436 nicht dem Gaugericht, sondern dem Gerichte des Heiligen Reiches Stuhl Nordhausen. Alljährlich hatte man um Pfingsten herum von jedem Pfluge eine Fuhre Steine (Zollsteine) zum Bau der Stadtmauer nach Nordhausen zu liefern.

Die Reichsdörfer brauchten an die Reichsstadt keine Zollabgaben zu entrichten. Der letzte Grenzstein zwischen Rüdigsdorf und Nordhausen hieß „der arme Sünderstein“, weil an ihm die Verbrecher zwischen Stadt und Graf ausgetauscht wurden.

Zu Krimderode ist zu berichten, Dorf und Rittergut waren altes Reichslehen. Es unterstand ebenfalls bis 1436 dem Reichsschulzen zu Nordhausen, an den es jährlich ¼ M Silbers und 4 Schock Wellholz zu liefern hatte.

1436 kaufte es der Ritter von Bula. Die Stolberger Grafen ließen sich dann mit Krimderode belehnen. Lehnsleute der Stolberger waren die „von Bendeleben, von Berlepsch und von Wurmb“. Das Gut hatte die Polizei, die bürgerliche und hochnotpeinliche Gerichtsbarkeit im Ort. 1759 geschah hier die letzte Hinrichtung. 1850 wurde die Gerichtsbarkeit des Gutes aufgehoben. 1839 wurde das Rittergut Eigentum durch Ablösung der Stolberger Lehnshoheit.



Die Bettlershayner Kommune und das Steinmühlental

Einer unserer Vorfahren (Johann Königerodt, eigentlich Liesegang) hatte sich von Königerode nach Appenode begeben (R. Liesegang, alias Königerod) davon jene Namen. Han var 1645 Aedituus (Küster, Kirchner, Kirchvater, Glöckner, Mesner) am Frauenberge zu Nordhausen; darauf 1657 am Petersberge, woselbst er 1682 in einem Alter von 73 Jahren an der Pest starb. Appenrode war vor dem Flegler-Krieg nur ein unbedeutendes Dörflein, dass vielleicht aber schon Pfarrkirche war. Men 1412 die Flegler alle kleinen Dörfer in der Grafschaft (ungefähr 15 an der Zahl) zu Grunde richteten,  [...]