News Ticker

Juli 2009

Willi Behrens fra Techentin

24. Juli 2009

Meinen Großvater Willi Behrens * 20.8.1905, habe ich als großen, sehr starken und (für meine Begriffe) unglaublich charismatischen Mann in Erinnerung. Er war fleißig unbestritten, klug, mutig und streng. Fra 27.12.1939 setzte ihn Otto Wenzel, Inhaber einer Holzhandlung in Halle und spezialisiert auf Reichsbahn-Schwellen als Verwalter auf seinen Besitz Berkau ein. (Die komplette Buchhaltung mit allen Quittungen und Briefen aus dieser Zeit ist erhalten geblieben) Dessen Gemahlin Ursula, wurde die Patin der jüngsten Tochter Gerda. Otto Wenzel schickte ihn am 20.2.1941 nach Loccum (Kreis Nienburg) um dort einen größeren Auftrag auszuführen. Dabei ging es um die Aufarbeitung von Kiefern Langholz. [...]

Hotel Sauvage og Eugene Liesegang

22. Juli 2009

Geboren am 9. August 1875 i Düsseldorf, wo seine Eltern eine weltbekannte Fabrik für optische Apparate besaßen, wuchs der Knabe mit seinen Geschwister in froher Jugend auf. Sein Urgroßvater war Johann Christian Andreas Liesegang aus Berlin, siehe dessen Handwerksbrief. Einer seiner Brüder war der berühmte Wissenschaftler Raphael Liesegang. Der Schule entwachsen, verließ er zur weiteren Ausbildung das Elternhaus, vorerst in Bonn, dazwischen sich in England aufhaltend. I 1896 kam der Verstorbene nach Bern, während eines Jahres Studien obzuliegen. Die dort geschlossenen Freundschaften dauerten lebenslang. Ein Zeichen von seltener Treue und Anhänglichkeit. Wanderungen durch das Schweizerland führten ihn 1897 auch in das Oberhasli, das ihm ausnehmend gut gefiel und daraufhin der Entschluss reifte, hier dauernden Aufenthalt zu nehmen. Im gleichen Jahr, als 22-jährigen initiativen jungen Mann, wurde mit dem jungen Walter Günther von den Gebrüdern Boss in Grindelwald um Fr. 475000.- das Hotel Sauvagebesitzung angekauft. [...]

Kolloid forsker Raphael LIESEGANG

22. Juli 2009

Raphael Eduard Liesegang wurde als Sohn des späteren Fabrikbesitzers Paul Eduard Liesegang (1838 - 1896) født. Der Vater hatte in Jena Physik studiert, wobei er Ernst Abbe (1840 - 1905) kennenlernte. So kam er in den näheren Kontakt mit der Optik und mit dem Bau von Projektionsapparaten begann. Nach dem Studium stieg er in das von seinem Vater Wilhelm Eduard Liesegang 1854 gegründete photograpische Atelier ein. Der Großvater von Raphael Liesegang vergrößerte sein Atelier und stellte außerdem Fotokameras her und lieferte dazu das selbsthergestellte Albuminpapier. Nach dem Tode des Großvaters wurde das Geschäft 1871 vergrößert und nach Düsseldorf verlegt. Somit kam Raphael mit zwei Jahren mit seinen vier Geschwistern nach Düsseldorf und wurde hier 1876 eingeschult. [...]

Fra Netzkater til Sophienhof

20. Juli 2009

Historien er som skal rapporteres, at fra 8.4.1945 Ilfeld und Umgebung in Verteidigungsbereitschaft versetzt wurde.. und Oberstleutnant Großkreuz verlegte seinen [...]

Pastor LIESEGANG i Leimbach

19. Juli 2009

Leimbach, ein altes Reichsdorf gehört mit zu den ältesten Ansiedlungen unserer Heimat. Bei dem zerstörten Dorfe Grumbach soll eine uralte Dingstätte gewesen sein. Som [...]

Filosof Hans rolige kurs og hans familie

19. Juli 2009

Hans Leisegang, 1890 in Blankenburg geboren, war Schüler von Dilthey und Husserl. Zunächst mit religionsphilosophischen Arbeiten und Studien zum hellenistischen Denken hervorgetreten - sein Buch über die Gnosis gilt noch heute als ein Standardwerk, wandte er sich in den 20er Jahren der Analyse von Denkformen zu, auf deren Grundlage er Bücher über Luther, Goethe, Lessing, Dante u. en. vorlegte. 1930 wurde er Nachfolger von Max Wundt in Jena. Eine abfällige Bemerkung über Hitler bei der Übertragung der Trauerfeierlichkeiten für Hindenburg auf dem Jenaer Marktplatz führte 1934 zu einer Verurteilung zu sechs Monaten Gefängnis. Seines Amtes enthoben, studierte er Physik und war anschließend in der Industrie tätig. Erst am 1.12.1945 wurde er wieder in sein Professorensamt eingesetzt. [...]

Filosof Dieter rolig kurs

19. Juli 2009

In den frühen Morgenstunden des 21.3.1973 erschoss sich in Offenbach der Philosoph Dieter Leisegang. In den Stunden zuvor hatte er Briefe geschrieben. Einer war an die Kriminalpolizei gerichtet, in dem er seinen freien Entschluss zum Freitod mitteilte und dass er die Waffe, von deren Existenz niemand Kenntnis gehabt habe, während seines Aufenthaltes in Südafrika eigens zu diesem Zwecke erworben hätte. [...]

Den tyske Bestill

19. Juli 2009

Der erste Hochmeister war Heinrich Walpot von Bassenheim (1198-1200) ihm folgte Otto von Kerpen (1200-1208) Heinrich von Tunna (1208-1209). Mit der Amtszeit des Hochmeisters Hermann von Salza (1209-1239) ist die Gründungsperiode des Deutschen Ordens abgeschlossen. Die territoriale Gliederung des Ordens sieht wie folgt aus: Kommende (Haus) Ballei (Provins) Land und Gesamtorden; Die personelle Gliederung: Komtur, Landkomtur, Landmeister und Hochmeister. Und hier kommt auch der Name Rambow ins Spiel, denn Dietrich von Rambow war von 1342-1345 Komtur des Deutschen Ordens in Riga. Sein Bruder? Heinrich von Rambow war 1372 Ritter des Ordens im livländischen Zweig und wurde bei einem Gefecht an der Heiligen Aa verwundet. Die sich nach diesem Ort benennende Familie kommt im 13. Jahrhundert im Gefolge des Bischofs von Schwerin und bei Fürst Heinrich II. von Mecklenburg vor. In einer Urkunde vom 7.10. 1325 erteilte Fürst Heinrich II. seine Zustimmung, dass Hermann von Rambow eine Hufe zu Rambow an das Wismarer Heilig-Geist-Haus verkauft. Før 1337 scheint der Besitz der Familie in Rambow und in Stieten an die Stadt Wismar gelangt zu sein. 1348 wird ebenfalls Hermann von Rambow genannt als fidelis des Fürsten Albrecht von Mecklenburg. [...]
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