News Ticker

Juli 2009

Lebensläufe aus Leichenpredigten

27. Juli 2009

Lebensläufe aus Leichenpredigten gewähren manchen wertvollen Einblick in das damalige Leben der verschiedenen Stände, insbesondere in kultureller Hinsicht. Bei Handwerkern [...]

Die Pastoren in der Familie Rambow

26. Juli 2009

Johann von Rambow wurde um 1320 in Waren (Müritzkreis) geboren. Johann war dortiger Pfarrer. Nach dem Original unter den Urkunden im Archiv: die rechte Hälfte eines kleinen [...]

Lebensbilder unserer Theologen

25. Juli 2009

Die Evangelischen Geistlichen Pommerns von der Reformation bis zur Gegenwart. T. 1 Hans Moderow, 1903 – Regierungsbezirk Stettin Die Evangelischen Geistlichen Pommerns [...]

Verschiedene Biografische Werke

25. Juli 2009

Allgemeines Schriftsteller- und Gelehrten-Lexiconder Provinzen Livland, Esthland und Kurland, von Johann Friedrich v. Recke und Karl Eduard Napiersky, Mitau 1827 (A – [...]

Genealogische Bücher zum Adel

25. Juli 2009

Die Bücher und Aufsätze Liegen im PDF und DjVu-Format vor. Das erforderliche Plugin für den Browser Kann Unter nebenstehender Adresse heruntergeladen und Werdener Die [...]

Der Adel während der Besiedlung Ostpommerns

24. Juli 2009

Mit den Regeln der Familienforschung werden hier die Ansichten über Herkunft und Verhältnisse des pommerschen Adels überprüft. Die rechtliche und wirtschaftliche Stellung des Adels zur Zeit der Besiedlung Ostpommerns, insbesondere in Kolberg, Belgard, Schlawe und Stolp von 1250-1350. Beschrieben wird in dem hier vorgestellten Buch die Herkunft der Familien von Borcke, Vidante, Bogislaw von Schlawe, von Kameke, von Bonin, von Oldenburg, von Natzmer, Kummerow, Puttkamer und die Familie von Kleist. [...]

Rüdigsdorf und Krimderode – Abstammungsorte unzähliger Liesegangs

24. Juli 2009

Als Reichsdorf unterstand Rüdigsdorf bis 1436 nicht dem Gaugericht, sondern dem Gerichte des Heiligen Reiches Stuhl Nordhausen. Alljährlich hatte man um Pfingsten herum von jedem Pfluge eine Fuhre Steine (Zollsteine) zum Bau der Stadtmauer nach Nordhausen zu liefern. Die Reichsdörfer brauchten an die Reichsstadt keine Zollabgaben zu entrichten. Der letzte Grenzstein zwischen Rüdigsdorf und Nordhausen hieß „der arme Sünderstein“, weil an ihm die Verbrecher zwischen Stadt und Graf ausgetauscht wurden. Zu Krimderode ist zu berichten, Dorf und Rittergut waren altes Reichslehen. Es unterstand ebenfalls bis 1436 dem Reichsschulzen zu Nordhausen, an den es jährlich ¼ M Silbers und 4 Schock Wellholz zu liefern hatte. 1436 kaufte es der Ritter von Bula. Die Stolberger Grafen ließen sich dann mit Krimderode belehnen. Lehnsleute der Stolberger waren die „von Bendeleben, von Berlepsch und von Wurmb“. Das Gut hatte die Polizei, die bürgerliche und hochnotpeinliche Gerichtsbarkeit im Ort. 1759 geschah hier die letzte Hinrichtung. 1850 wurde die Gerichtsbarkeit des Gutes aufgehoben. 1839 wurde das Rittergut Eigentum durch Ablösung der Stolberger Lehnshoheit. [...]
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