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Cologne livre l'histoire de pierre 200 Années Melatenfriedhof

"Les funérailles Agrippinenses lieu sacré – den Gebeinen der Kölner ein heiliger Ort“ – il est à lire sur l'un des portails. Was für die Amerikaner Arlington und für die Franzosen der Pere Lachaise, das ist für die Kölner der Melatenfriedhof. Cette année, il est 200 Jahre alt

A commencé l'histoire du cimetière – autant en Rhénanie – Mythe Napoléon. Die städtischen Kirchhöfe waren Brutstätten von Krankheiten und Seuchen. Deshalb sah die „Napoleonische Begräbnisordnung“ deren Schließung vor und forderte siedlungsferne Zentralfriedhöfe. Auch in Köln fand man einen Begräbnisplatz außerhalb der Stadtmauern, der auch noch in Jahrhunderten die Toten der Domstadt aufnehmen sollte: die städtische Hinrichtungsplatz an der Ausfallstraße nach Aachen, wo noch in der ersten Hälfte des 17. Siècle 27 der Hexerei angeklagte Frauen ihr unglückliches Ende fanden.

Die ganze Geschichte unter www.domradio.de inklusive einer Bildergalerie.

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